Landestreffen "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Das diesjährige Landestreffen fand, wie auch im letzen Jahr in dem JugendKulturZentrum Pumpe statt. Nach einer kurzen Einführung, begannen die Workshops. Da wir zu fünft waren, konnten wir an mehreren Workshops teilnehmen. Celina und Michelle (9d) beteiligten sich an der Exkursion "Stadtspaziergang auf der Spur der Menschenrechte", Leonie (10a) besuchte die Workshops "Provokation als Medienstrategie - die Identitäre Bewegung" und "Widerstand aus der Arbeiterbewegung im Nationalsozialismus" und Selim (10a) nahm an folgenden Workshops teil: "Mach doch kein Theater" und "Alle Muslime sind ...".

Ich besuchte den Workshop mit Funda Cabral Semedo von der Landeskoordination, um mit Kollegen und Schüler/innen ins Gespräch zu kommen. Es fand ein sehr intensiver Austausch zwischen den Aktiven statt.

Sarioglu

Stadtspaziergang auf der Spur der Menschenrechte

Wir sind in den Workshop Menschenrechtsverletzungen gegangen. Dort wurden wir durch Schöneberg geführt und uns wurde gezeigt wo die Menschenrechte verletzt wurden ganz oft ging es um Juden und Homosexuelle. In der Pause sind wir ins Cafe Berio gegangen. Dann ging es weiter und so um 13:30 Uhr sind wir wieder zurück gelaufen und würden entlassen. Den Tag fanden wir ganz nett. 

 
Celina und Michelle

Provokation als Medienstrategie - die Identitäre Bewegung

In diesem Workshop wurde ein Vortrag mit einer PowerPoint Präsentation gehalten, welcher auf die Ziele, Symbole, Personen und Strukturen der Identitären Bewegung genauer einging. Die Identitäre Bewegung ist eine rechte Gruppierung, die gegen die Integration und den „Austausch“ sind, sie sind durch verschiedene Aktionen aufgefallen, wie zum Beispiel, als sie auf das Brandenburger Tor kletterten, und dort Fahnen aufstellten und ein Transparent aufhängten. 

Die Präsentation wurde auch öfters unterbrochen um angeregte Diskussionen zu führen, an denen sich auch mehrere Personen beteiligten und die auch sehr interessant waren. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich.

Leonie

Widerstand aus der Arbeiterbewegung im National- sozialismus

Als erstes sind wir zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand gegangen, wo wir eine Führung durch diese mit einem Mitarbeiter erlebten. Er erzählte viel über die Konzentrationslager und über verschiedene Verhaltensmuster der Menschen zu der Zeit des Nationalsozialismus. Auch über die Judenverfolgung und einzelne Personen, die Widerstände organisiert und ausgeführt hatten.

Die Führung ging sehr schnell vorüber, enthielt jedoch sehr viele interessante Informationen, die alle Teilnehmer für diesen Workshop begeistern konnten.

Leonie

Mach doch kein Theater

Bericht und Fotos folgen bald!

Alle Muslime sind ...

Bericht und Fotos folgen bald!

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