Kurzbeschreibung des Verspätungsprojektes und der Methode "Trainingsraum" im Schuljahr 2017/18 an der Helene- Lange-Schule

1) Verspätungsprojekt

2) Der störungsfreie Unterricht durch die Methode „Trainingsraum“

 

1) Verspätungsprojekt  des SP-Teams an der Helene- Lange Schule:

 

In der Helene-Lange-Schule beginnt der Unterricht pünktlich um 8.00 Uhr. Um 7.50 Uhr klingelt es zum ersten Mal als Aufforderung, in das Schulhaus zu kommen. Die Klassen werden um 7.55 Uhr geöffnet, damit alle Schülerinnen und Schüler auf ihre Plätze gehen und ihr Material bereitlegen können.

SchülerInnen, die mit dem Klingeln zum Unterrichtsbeginn um 8.00Uhr an der Schule eintreffen, haben sich im Würfel einzufinden. In den Räumen des sozialpädagogischen Teams (SP-Team) werden sie in der ersten Stunde an schulischen Themen arbeiten, bis alle ab der zweiten Stunde am regulären Unterricht teilnehmen können.

Die versäumte Stunde wird als Verspätung und nicht als versäumte Einzelstunde gerechnet, wenn die SuS  diese Zeit zum Arbeiten nutzen.

 

2) Kurzbeschreibung des Trainingsraums an der Helene- Lange-Schule:

 

In der Helene- Lange- Schule soll im Schulunterunterricht eine angenehme und störungsfreie Lernatmosphäre herrschen.

Es gibt vier Grundregeln, die alle SuS  befolgen sollen:

  1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen.
  2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten.
  3. Jede/r muss die Rechte des anderen respektieren.
  4. SuS, die den Unterricht stören, schränken diese Rechte ein und werden aus dem Unterricht in den Trainingsraum verwiesen.

Der Trainingsraum ist mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des  sozialpädagogischen Teams von der zweiten bis zur sechsten Stunde betreut. Stört ein Schüler den Unterricht in der Klasse, wird er durch den Lehrkörper respektvoll ermahnt und gefragt, ob er sich an die vereinbarten und verbindlich festgelegten Regeln halten will oder ob er in den Trainingsraum gehen möchte. Wenn der Schüler nicht einlenkt und erneut  stört, muss er in den TR gehen und die damit verbundenen Konsequenzen akzeptieren.

Im Trainingsraum wird eine Konfliktklärung durchgeführt und ein Rückkehrbogen ausgefüllt. Anschließend wird dem schickenden Lehrer der Rückkehrplan gegeben und ggf. ein Gespräch geführt. Bei häufigem Besuch des Trainingsraumes durch die Schüler werden auch die Eltern informiert.

 

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